Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Pfarre St. Jakob in Haus
Erzdiözese Salzburg
Erzdiözese Salzburg
Menü
  • Aktuell
    • Neuigkeiten
    • Fotogalerien
    • Kalender
    • Pfarrbriefe
    • Pfarrgebühren
    • Todesfälle
  • Pfarre & Team
    • Pfarrteam
    • Pfarrgemeinderat
    • Pfarrkirchenrat
    • Pfarrkirche
  • Glaube & Feiern
    • Gottesdienste
    • Taufe
    • Ehe
    • Todesfall
    • Firmung
    • Beichte
    • Kirchenbeitrag zweckwidmen
    • Wiedereintritt
    • Hilfe in einer Notlage
  • Gruppen & Angebote
    • Minis
    • Musik
    • Katholisches Bildungswerk
  • Besinnungsweg
  • Kontakt
Inhalt:

Herzlich

Willkommen

 

Team
Gottesdienstordnung
Pfarrbrief
Kontakt
23
Jan' 26
Tagesevangelium
Mk 3, 13-19
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus In jener Zeit 13 stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich...
weiterlesen
23
Jan' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

13 stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm.

14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten

15 und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.

16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -,

 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -,

18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus

19 und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.

Mk 3, 13-19
1. Lesung
Hebr 8, 6–13

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

6 Jetzt ist unserem Hohepriester ein umso erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.

7 Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen.

8 Denn er tadelt sie und sagt: Siehe, es werden Tage kommen – spricht der Herr —, da werde ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen,

9 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, am Tag, da ich sie an der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen. Denn sie sind nicht bei meinem Bund geblieben und ich habe mich auch nicht mehr um sie gekümmert – spricht der Herr.

10 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Denken hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.

11 Und keiner wird seinen Mitbürger belehren und keiner seinem Bruder sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie alle, Klein und Groß, werden mich kennen.

12 Denn ich werde ihr Unrecht vergeben und an ihre Sünden nicht mehr denken.

13 Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 8 u. 10.11-12.13-14
Namenstage
Sel. Heinrich Seuse, Hl. Eugen Bolz, Hl. Ildefons, Hl. Lüfthild, Sel. Nikolaus Gross
über die Heiligen
23
Jan' 26
Namenstage
Sel. Heinrich Seuse
21. März 1295, Konstanz oder Umgebung in Baden-Württemberg
25. Jänner 1366
Ordensmann, Mystiker
Heinrich Seuse (Suso) wurde um 1295 in Konstanz oder Überlingen geboren. 1308 wurde er in Konstanz Dominikaner. Er kam 1322 nach Köln, wo er Schüler von Meister Ekkehart war. Nach 1326 ist er wieder in Konstanz. Heinrich Seuse war ein begnadeter Mystiker, Seelenführer und Prediger; seine Tätigkeit reichte von der Schweiz bis zu den Niederlanden. Er verteidigte auch die Mystik seines Lehrers Ekkehart gegen dessen Gegner. Seuses „Büchlein der Ewigen Weisheit“ ist bis in die Neuzeit herein ein viel gelesenes Gebets- und Betrachtungsbuch. Seuse starb am 25. Januar 1366 in Ulm. Er wurde erst 1831 selig gesprochen.
Hl. Eugen Bolz
15. Dezember 1881, Rottenburg in Baden-Württemberg
23. Jänner 1945
Politiker, Märtyrer
Eugen Bolz, Sohn einer alteingesessenen Handwerkerfamilie und zwölftes von 13 Kindern, studierte bis 1905 Jura in Tübingen, Bonn und Berlin. 1912 wurde er Reichstags- und 1913 württembergischer Landtags-Abgeordneter der katholischen Zentrumspartei. 1919 übernahm er in der neuen Weimarer Republik das Amt des Justizministers, 1923 wurde er zum Innenminister berufen. Von 1928 bis zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 übte er zugleich in Stuttgart das Amt des württembergischen Staatspräsidenten aus, er förderte besonders die mittelständische Wirtschaft. Grundlage seines Wirkens war ihm die katholische Soziallehre: Politik ist nichts anderes als praktisch angewandte Religion.
Schon Anfang 1933 warnte er vor den Gefahren des Nationalsozialismus. 1941 nahm Carl Goerdeler Kontakt mit ihm auf und weihte ihn in die Pläne des Widerstands ein, Bolz sagte zu, in einem künftigen Kabinett Goerdeler Kultusminister zu werden. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde auch Bolz verhaftet, nach Berlin überführt, am 21. Dezember 1944 vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und dann zusammen mit acht weiteren Männern mit dem Fallbeil hingerichtet.
Hl. Ildefons
605, Toledo in Spanien
667
Erzbischof von Toledo
Ildefons, eine vornehmer Spanier, war Schüler des Isidor von Sevilla, wurde Mönch und später Abt im Kloster Kosmas und Damian in Agalia bei Toledo, zuletzt 657 Erzbischof von Toledo. Seine besondere Verehrung der Maria brachte er in der Schrift Liber de illibata virginitate B. M. V. - Buch der unbeeinträchtigten Jungfräulichkeit der Gesegneten Jungfrau Maria zum Ausdruck.
Hl. Lüfthild
9. Jahrundert
Einsiedlerin
Liuthildis war eine Einsiedlerin vornehmer Herkunft, die sich durch besondere Mildtätigkeit auszeichnete. Mit einer silbernen Spindel, mit der sie zu Lebzeiten spann, wurden Leidende an den Ohren berührt und geheilt; auch soll sie mit dieser Spindel bei einem Grenzstreit eine Grenze gezogen haben, die sich im Weiterschreiten hinter ihr als tiefer, noch heute vorhandener Lüfthildis-Graben öffnete. Begraben ist sie im nach ihr benannten Wallfahrtsort Lüftelberg bei Meckenheim.
Sel. Nikolaus Gross
30. September 1898, Niederwenigern an der Ruhr in Nordrhein-Westfalen
23. Jänner 1945
Gewerkschaftssekretär, Journalist, Märtyrer
Nikolaus Groß wurde am 30. September 1898 als Sohn eines Zechenschmiedes in Niederwenigern – nahe der Stadt Essen – geboren.
Schon mit 22 Jahren wurde er Jugendsekretär in der christlichen Bergarbeitergewerkschaft, bereits ein Jahr später Hilfsredakteur der Zeitung “Bergknappe”. Seine weitere Gewerkschaftstätigkeit führte ihn nach Waldenburg in Schlesien und über Zwickau wieder zurück an die Ruhr nach Bottrop. In der Zwischenzeit hatte er Elisabeth Koch aus Niederwenigern geheiratet, die ihm im Verlauf einer glücklichen Ehe sieben Kinder schenkte.
Zu Beginn des Jahres 1927 wurde Groß Hilfsredakteur bei der Westdeutschen Arbeiterzeitung, dem Organ der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB), und schon bald ihr Chefredakteur.
Als Nikolaus Groß 1929 in seiner Eigenschaft als Chefredakteur ins Kölner Ketteler-Haus einzog, hatte er sich bereits ein klares Urteil über den heraufziehenden Nationalsozialismus gebildet. Ausgehend von der Leitidee Bischof Kettelers, dass eine Reform der Zustände in der Gesellschaft nur durch eine Reform der Gesinnung erreicht werden kann, sah er in den Erfolgen der Nationalsozialisten in der Gesellschaft “politische Unreife” und “mangelnde Urteilsfähigkeit”. Schon damals betitelte er die Nazis als “Todfeinde des heutigen Staates”
Schon einige Monate nach Hitlers Machtergreifung 1933 nannte der Führer der Deutschen Arbeiterfront die Westdeutsche Arbeiterzeitung der KAB “staatsfeindlich”. Im November 1938 erfolgte das endgültige Verbot der inzwischen in “Kettelerwacht” umbenannten Arbeiterzeitung.
Dass Nikolaus Groß sich dem Widerstand in Deutschland anschloss, erwuchs aus seiner katholischen Glaubensüberzeugung. Die gemeinsamen Überlegungen hielt Groß in zwei Aufzeichnungen fest, die später der Gestapo in die Hände fielen. Sie führten mit zu seiner Verurteilung. Ab 1940 musste er Verhöre und Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen.
Nach dem fehlgeschlagenen Attentat gegen Hitler am 20. Juli 1944 überschlugen sich die Ereignisse. Groß, der an der Vorbereitung und Ausführung selbst nicht beteiligt war, wurde am 12. August 1944 gegen Mittag in seiner Wohnung verhaftet und zunächst in Gefängnis Ravensbrück und dann ins Zuchthaus nach Berlin-Tegel gebracht.
Am 15. Januar 1945 erging das Todesurteil. Seine Leiche wurde verbrannt und die Asche über die Rieselfelder verstreut. Am 7. Oktober 2001 wurde Nikolaus Groß durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Die Pfarre St. Jakob in Haus

 

Die Hauserer Kirche mit dem spitzen Turm ist das Wahrzeichen des Dorfes. Ihre schöne, künstlerisch wertvolle Innenaussstattung ist sehenswert. Der Kirchenpatron der heilige Jakob wird darin 20mal dargestellt. 

Die Gemeinde St.Jakob in Haus hat 824 Einwohner und gehört zum Pfarrverband mit Waidring und St.Ulrich. Das Pfarrbüro unserer Pfarre befindet sich im Pfarrhof St.Ulrich. 

 

 

      zur Pfarrkirche

 

Neuigkeiten

3 Königs Messe

06.01.2026 10:00 Uhr mit den Sternsingern und Sammlung für die Weltmission
mehr

Weihnachtsfeiertage

24.12.: 15 Uhr Kinderandacht, 21 Uhr Christmette 25.12.: 10 Uhr Hochfest Geburt des Herrn mit Singgruppe Maria 26.12.: 10 Uhr Fest der Heiligen Familie
mehr

Rorate

Messe um 06:00 Uhr mit anschließendem Frühstück im Gemeindesaal gestaltet durch das Trio Arioso
mehr
alle Neuigkeiten

Veranstaltungen

25
Jan' 26
10:00

Pfarrgottesdienst, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
28
Jan' 26
19:00

Heilige Messe

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
01
Feb' 26
10:00

Pfarrgottesdienst, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
02
Feb' 26
17:30

Heilige Messe

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
Termine Gesamtübersicht

Bildergalerie

22 Pilger
von St.Jakob nach St.Johann
die Landjugend
Kekse der fleißigen Spenderinnen verpacken
Landjugend mit der Erntedankkrone
zurück
weiter
44 Bilder
Bilder aus der Gemeinde

Ich möchte ...

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... eine Beerdigung organisieren
... mich firmen lassen
... zur Beichte gehen
... meinen Kirchenbeitrag zweckwidmen
... Hilfe in Anspruch nehmen
... wieder in die Kirche eintreten

nach oben springen

Pfarre St. Jakob in Haus

Pfarrgasse 4
6392 St. Jakob in Haus

  • Impressum
  • Datenschutz
Anmelden