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Pfarre St. Jakob in Haus
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24
Mai' 26
Tagesevangelium
Joh 20, 19–23 (Pfingsten)
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes 19 Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte...
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24
Mai' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

19 Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.

21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!

23 Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

Joh 20, 19–23 (Pfingsten)
1. Lesung
Apg 2, 1–11

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

1 Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort.

2 Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.

3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.

4 Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

6 Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.

7 Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?

8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:

9 Parther, Meder und Elamíter, Bewohner von Mesopotámien, Judäa und Kappadókien, von Pontus und der Provinz Asien,

10 von Phrýgien und Pamphýlien, von Ägypten und dem Gebiet Líbyens nach Kyréne hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,

11 Juden und Proselýten, Kreter und Áraber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1–2.24–25.29–30.31 u. 34
2. Lesung
1 Kor 12, 3b–7.12–13

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth

 

Schwestern und Brüder!

3 Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.

4 Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.

5 Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.

6 Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.

7 Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.

12 Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.

13 Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.

Namenstage
Esther, Hl. Franz Pfanner, Hl. Magdalena Sophie Barat, Hl. Vinzenz von Lérins, Hl. Servulus, Hl. Simeon Stylites der Jüngere
über die Heiligen
24
Mai' 26
Namenstage
Esther
lebte im 5. JahrhundPersien
Königin von Persien
Esther ist die Hauptfigur des gleichnamigen Buches im Alten Testament, das aufgrund historischer Erinnerungen an drohende Vernichtung in der Perserzeit entstand als Festlegende für das Purimfest, das als Fest der Errettung vor Gefahr im Stile eines jüdischen Karnevals gefeiert wird.
Hl. Franz Pfanner
20. September 1825, Langen bei Bregenz, Österreich
24. Mai 1909, Südafrika
Missionsabt, Gründer
Franz - sein Geburtsname war Wendelin - wurde 1850 Priester und Pfarrer in Haselstauden, 1863 Trappistenmönch in Mariawald in der Eifel. Nach schwerer Krankheit gesundheitlich erholt, wirkte er im Kloster Tre Fontane bei Rom. Von dort aus reiste er nach Bosnien, wo er 1863 er das Trappistenkloster Mariastern in Banja Luka gründete. 1879 sollte er hier Abt werden, aber er folgte der Bitte von Bischof Jolivet und ging nach Südafrika; dort gründete er1882 die Trappistenabtei Mariannhill in der Nähe von Durban in Natal, die sich zu einem höchst erfolgreichen Zentrum der Mission entwickelte, wegweisend im Schulwesen und der Ausbildung von Priestern; elf weitere Missionsstationen gingen daraus hervor.
1885 wurde Pfanner dort Abt; im selben Jahr gründete er die "Missionsschwestern vom Kostbaren Blut" zur Kindererziehung und Krankenpflege. Da er gegen Ordensregeln verstoßen habe, setzten die Trappisten ihn 1893 von seinem Amt ab. Er führte nun ein zurückgezogenes Leben auf der von ihm gegründeten Missionsstation Emmaus.
Franz Pfanner wurde auf dem Friedhof  von Mariannhill beigesetzt. Bald nach seinem Tod wurde Mariannhill  vom Trappistenorden getrennt und eine eigene Missionskongregation, 1909 päpstlich anerkannt.
Hl. Magdalena Sophie Barat
13. Dezember 1779, Joigny in Burgund, Frankreich
24. Mai 1865, Frankreich
Ordensgründerin
Sophie kam als Tochter eines Winzers zur Welt. Ihr Bruder Louis, als Diakon in seinem Heimatort tätig, unterrichtete seine gelehrige Schwester. Während der französischen Revolution wurde Louis nach Paris verschleppt; als er nach zwei Jahren freigelassen wurde, holte er Sophie zu sich, die nun als Katechetin verwahrloste Jugendliche der Hauptstadt unterrichtete. Der Jesuit Varin wurde auf sie aufmerksam, gemeinsam gründeten sie 1802 den Orden der "Dames du Sacré Coeur", die "Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen (Jesu)". Sophie trug nun den Ordensnamen Magdalena, wurde dessen Vorsteherin und 1806 Generaloberin. Dieses Amt versah sie 62 Jahre lang bis zu ihrem Tod.
Der Orden machte sich die Ausbildung von Schülerinnen, Lehrerinnen und Frauen im Rahmen von Erwachsenenbildung zur Aufgabe und verbreitete sich rasch in Europa, Amerika und Afrika.
Hl. Vinzenz von Lérins
450
Mönch
Vinzenz wurde um 425 Mönch im Kloster Lerinum auf der heute St-Honorat. genannten Insel. Bekannt wurde er mit den um 435 unter dem Pseudonym Peregrinus verfassten Merkbüchern, Commonitoria; das zweibändige Werk - von dem nur ein Band erhalten ist - enthält den Kanon des Vinzenz: eine Glaubensformel zur Bestimmung der Rechtgläubigkeit die festhält, was wahr und eigentlich katholisch, was überall, immer und von allen geglaubt wurde. Darin verteidigte er die Universalität des katholischen Glaubens gegen alle Neuerungen der Irrlehrer wie Donatismus, Arianismus oder Nestorianismus; inspiriert ist sein Werk von Tertullian.
Als beunruhigende Neuerung bekämpfte Vinzenz auch die Lehre des Augustinus von der Prädestination und der Gnade, was ihn in Auseinandersetzungen mit Prosper von Aquitanien verwickelte. Vinzenz selbst vertrat eine Haltung des Semipelagianismus, der die Notwendigkeit der Gnade zwar akzeptierte, jedoch postulierte, dass dem menschlichen Willen bei der Erlangung der Erlösung ebenfalls eine Rolle zukomme.
Bis heute gelten Vinzenz' Maßstäbe für das katholische Verständnis von Tradition und Orthodoxie. Das 1. Vatikanische Konzil zitierte in seiner Konstitution Dei Filius, Sohn Gottes daraus: Erkenntnis, Wissen und Verständnis sollen wachsen, ja kräftig voranschreiten, sowohl der Einzelnen als auch der ganzen Kirche, aber nur auf die ihr eigene Weise, d.h. in derselben Lehre, demselben Sinn, derselben Auffassung.
Hl. Servulus
269, Triest, Italien
283, Kroatien
Märtyrer
Servulus war nach der Legende ein jugendlicher Märtyrer.
Sein Todesort Istrien (Istria) dürfte auf einer Verwechslung mit Lystra - heute Ruinen bei Hatunsaray in der Türkei - beruhen, wo der am selben Tag verehrte Zoellus gemartert wurde. Wohl nachdem dem vermeintlich aus Istrien stammenden Servulus in Triest eine Kapelle errichtet worden war, wurde im 14. Jahrhundert seine - bis heute überlieferte - Legende verfasst, wonach Servulus sich im Alter von 12 Jahren als Einsiedler in eine Höhle bei Castello di San Servolo in Socerb zurückzog, dort 21 Monate verbrachte, dann wieder zu seinen Eltern zurückkehrt und in Triest verschiedene Wunder wirkte, weshalb er unter der Regierung von Kaisers Numerianus auf Befehl des Statthalters Junillus erstochen wurde.
Südlich von Triest steht am Ende des Rosandratales beim Ort Socerb in Slowenien die wieder aufgebaute Burg, die italienisch als Castello di San Servolo (slowenisch Grad Socerb, deutsch Schloss Serff) bezeichnet wird. Dort gibt es die altbekannte Kulthöhle Grotta di San Servolo, slowenisch Socerbska Sveta Jama, in der Servulus gelebt haben soll. In dieser Höhle wurde eine Kirche eingerichtet mit einem in den Tropfstein gehauenen Weihwasserbecken - heute die einzige unterirdische Kirche in Slowenien.
Servulus' Gebeine werden in der nach ihm benannten Kapelle im Dom San Giusto in Triest verehrt; sie wurde 1421 an den Dom angebaut.
Hl. Simeon Stylites der Jüngere
521, Antiochia in Syrien, dem heutigen Antakya in der Türkei
24. Mai 592
Mönch, Säulensteher
Simeon, Sohn der Martha, kam als Kind in ein Kloster, wurde mit 12 Jahren Diakon und bestieg dann eine Säule nach dem Vorbild von Simeon Stylites dem älteren. 554 wurde er auf dieser Säule zum Priester geweiht. 556 begab er sich in die Einsamkeit des Samandag, des Berges der Wunder nahe Antiochia und setzte sich dort auf eine noch höhere Säule. Viele Schüler scharten sich hier um ihn - zunächst in Hütten, bis unter Mithilfe von Simeons Mutter ein Kloster errichtet wurde, in dessen Mittelpunkt Simeons Säule stand.
566 bestieg Simeon die dritte Säule, auf der er Jahrzehnte verbrachte. Viele Menschen kamen auch von weit her, so eine Prozession aus Georgien. Er heilte Kranke und viele Besucher nahmen Wasser und Darstellungen des Säulenstehers als Heilsbriner mit. Simeon verfasste Predigten, Briefe und einige - teilweise auch heute noch in der orthodoxen Kirche gesungene - Hymnen.
Nach Simeons Tod blieb die Säule ein viel besuchter Wallfahrtsort. Eine große Kirche und ein Kloster nach dem Vorbild des Klosters auf dem Qal'at Sim'an von Simeon Stylites dem Älteren wurden errichtet und sind bis heute gut konserviert.

Die Pfarre St. Jakob in Haus

 

Die Hauserer Kirche mit dem spitzen Turm ist das Wahrzeichen des Dorfes. Ihre schöne, künstlerisch wertvolle Innenaussstattung ist sehenswert. Der Kirchenpatron der heilige Jakob wird darin 20mal dargestellt. 

Die Gemeinde St.Jakob in Haus hat 824 Einwohner und gehört zum Pfarrverband mit Waidring und St.Ulrich. Das Pfarrbüro unserer Pfarre befindet sich im Pfarrhof St.Ulrich. 

 

 

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Veranstaltungen

24
Mai' 26
10:00

Pfingsten, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
25
Mai' 26
10:00

Pfingstmontag, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
27
Mai' 26
18:30

Maiandacht

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
19:00

Heilige Messe

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
31
Mai' 26
10:00

Pfarrgottesdienst, Heiliges Amt

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