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Pfarre St. Jakob in Haus
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Mai' 26
Tagesevangelium
Joh 17, 6a.11b-19
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: 6 Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben...
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20
Mai' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete:

6 Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.

11 Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.

12 Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt.

13 Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.

14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.

15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.

19 Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Joh 17, 6a.11b-19
1. Lesung
Apg 20, 28-38

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der Gemeinde von Ephesus:

28 Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat.

29 Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.

30 Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.

31 Seid also wachsam, und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden Einzelnen zu ermahnen.

32 Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen.

33 Silber oder Gold oder Kleider habe ich von keinem verlangt;

34 ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben.

35 In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.

36 Nach diesen Worten kniete er nieder und betete mit ihnen allen.

37 Und alle brachen in lautes Weinen aus, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn;

38 am meisten schmerzte sie sein Wort, sie würden ihn nicht mehr von Angesicht sehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff.

 

 

 

Antwortpsalm: Ps 68 (67), 29-30a u. 30b u. 32b.33-34.35-36(R: 5)
Namenstage
Hl. Bernhardin von Siena, Johann Michael Sailer, Sel. Josepha (Hendrina) Stenmanns, Hl. Bartholomäus Holzhauser, Hl. Lydia von Philippi
über die Heiligen
20
Mai' 26
Namenstage
Hl. Bernhardin von Siena
8. September 1380, Massa Marittima, Italien
20. Mai 1444, Italien
Ordensmann, Volksprediger
Bernhardin wurde im Todesjahr der hl. Katharina von Siena (1380) in Massa Marittima (Toscana) geboren. Er trat 1402 in den Franziskanerorden ein und wirkte nach Jahren stiller Vorbereitung als großer Volksprediger in ganz Italien. Er verbreitete die Verehrung des Namens Jesus, förderte die Marienverehrung und die Verehrung des hl. Josef. Seine Predigten dauerten bis zu fünf Stunden. Dabei war er immer kränklich, da er sich als junger Student bei der Pflege der Pestkranken im Jahr 1400 zu viel zugemutet hatte. 1438-1442 war er Generalvikar seines Ordens und nahm als solcher am Konzil von Florenz teil. Er starb am 20. Mai 1444 in Aquila und wurde schon wenige Jahre nach seinem Tod heilig gesprochen.
Die Armen
„Wer seine Hände nicht den Armen entgegenstreckt, um ihnen eine Gabe zu reichen, streckt sie umsonst zu Gott aus, um die Verzeihung seiner Sünden zu erlangen.“ (Bernhardin v. Siena)
Johann Michael Sailer
17. November 1751, Aresing bei Schrobenhausen in Bayern
20. Mai 1832
Bischof von Regensburg
Johann Michael Sailer, 1775 zum Priester geweiht, wurde Professor in Ingolstadt und Landshut, dort für Moral- und Pastoraltheologie. Er setzte der rationalistischen Aufklärung ein innerliches Christentum entgegen und übte großen Einfluss auf den Katholizismus in Deutschland aus. Sein Vollständiges Lese- und Betbuch zum Gebrauch der Katholiken wurde auch von frommen Evangelischen geschätzt. 1819 wurde seine Berufung als Bischof von Augsburg von Gegnern verhindert. 1822 wurde er Weihbischof in Regensburg, 1829 Bischof von Regensburg. Bald schon wurde er über die Grenzen seinens Bistums hinaus fast wie ein Heiliger verehrt. Er galt als Vorbild eines aufrechten Katholiken in der Zeit von Revolutionswirren und Säkularisation.
1873 wurden Sailers Werke bei der Römischen Inquisitionangeklagt, weil er ein Häretiker gewesen sei, der die katholische Theologie durch aufklärerische und protestantische Ideen zersetzt habe.
Sel. Josepha (Hendrina) Stenmanns
28.Mai 1852, Issum in Nordrhein-Westfalen
20. Mai 1903
Ordensgründerin
Hendrina Stenmanns wollte eigentlich Franziskanerin werden wie ihre Tante, doch im Kulturkampf wurde das Kloster aufgelöst und als 1878 ihre Mutter starb, musste sie für die jüngeren Geschwister sorgen. 1877 fuhr sie zum ersten Mal  nach Steyl / Steijl in den Niederlanden, wo Arnold Janssen gerade den Männerorden Gesellschaft des göttlichen Wortes, gegründet hatte; auch drei Frauen lebten dort, die Missionsschwestern werden wollten. Von da an besuchte sie jedes Jahr das Missionshaus. Im Januar 1883 schrieb sie an Janssen: Ich verlange nichts, als mit der Gnade Gottes die Geringste zu sein und mich für das Werk der Glaubensverbreitung zum Opfer zu bringen. Wenn der liebe Gott mich für das Kloster bestimmt hat, werde ich wohl doch dazu kommen.
Einen Monat später zog Hendrina Stenmanns nach Steyl. Im Dezember 1888 ernannte Arnold Janssen Hendrina zur Vorsteherin, ein Jahr später wurde zusammen mit Helena Maria Stollenwerk die Missionskongregation der Dienerinnen des heiligen Geistes gegründet, bekannt unter der Bezeichnung Steyler Missionsschwestern; nun nahm sie den Namen Josepha an. Sieben Jahre nach der Gründung lebten schon 60 Schwestern in Steyl, viele wurden in die Mission geschickt. Ihren Wunsch, selber nach Brasilien zu gehen, musste sie wegen ihrer Pflichten in Steyl aufgeben. 1898 wurde sie Oberin der Gemeinschaft. Am Josephstag, von dem sie ihren Ordensnamen erhielt, starb sie.
1985 rang ein junger Brasilianer wegen einer akuten Blinddarmentzündung im Krankenhaus mit dem Tod. Die Ärzte hatten alle Hoffnungen bereits aufgegeben, aber eine Krankenschwester rief Mutter Josepha um Hilfe an, worauf der junge Mann wundersam gesundete. Papst Benedikt XVI. hat dieses Ereignis als übernatürlich und auf die Fürsprache von Mutter Josepha hin geschehen anerkannt, damit konnte die Seligsprechung erfolgen.
Hl. Bartholomäus Holzhauser
24. August 1613, Laugna in Bayern
20. Mai 1658
Priester, Gründer
Bartholomäus Holzhauser wurde von Jesuiten erzogen. Diese unterstützen auch seine 1640 in Tittmoning erfolgte Gründung der ersten Weltpriestergemeinschaft mit gemeinsamem Leben, der Bartholomäer. Als Pfarrer in Bingen ab 1655 gründete er eine Lateinschule und wirkte als Volksmissionar. Weit verbereitet wurden seine asketischen und visionären Schriften.
Hl. Lydia von Philippi
Thyatira, dem heutigen Akhisar, Türkei
Ende des 1. Jahrhund, Griechenland
erste Christin in Europa
Lydia war Purpurhändlerin in Philippi - heute Ruinen bei Krinides. Sie nahm Paulus in ihrem Haus auf (Apostelgeschichte 16, 14 - 15), bekehrte sich mit ihrer Familie zum Christentum und war damit die erste Christin in Europa. In ihrem Haus versammelte sich dann die Christengemeinde von Philippi (Apostelgeschichte 16, 40).

Die Pfarre St. Jakob in Haus

 

Die Hauserer Kirche mit dem spitzen Turm ist das Wahrzeichen des Dorfes. Ihre schöne, künstlerisch wertvolle Innenaussstattung ist sehenswert. Der Kirchenpatron der heilige Jakob wird darin 20mal dargestellt. 

Die Gemeinde St.Jakob in Haus hat 824 Einwohner und gehört zum Pfarrverband mit Waidring und St.Ulrich. Das Pfarrbüro unserer Pfarre befindet sich im Pfarrhof St.Ulrich. 

 

 

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20
Mai' 26
18:30

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Pfarrkirche St. Jakob in Haus
24
Mai' 26
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Pfingsten, Heiliges Amt

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25
Mai' 26
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Pfingstmontag, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
27
Mai' 26
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